Aktuelles

DFG bewilligt Handschriftenportal-Antrag

Die Bibliotheken in Berlin (SBB-PK), Leipzig (UB), Wolfenbüttel (HAB) und München (BSB) haben vor kurzem die Bewilligung ihres gemeinsamen Antrags zur Entwicklung eines neuen nationalen Handschriftenportals erhalten. Für Anfang Februar ist ein erstes Treffen der Projektgruppe angesetzt, um den zügigen Start der Projektarbeiten im Sommer 2018 vorzubereiten. Weitere Informationen über […]

Internationale Handschriftenbearbeiter*innentagung in Basel:

Vom 11.-13. April 2018 findet in Basel die nächste Tagung der Handschriftenbearbeiter*innen statt, auf der Schweizer, österreichische und deutsche Projekte und Projektergebnisse präsentiert werden. Informationen zum Programm und zur Anmeldung bietet die Tagungswebsite der UB Basel.

Neuerscheinung: Handschriftenkatalog der UB Eichstätt

In der Reihe der mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek Eichstätt ist vor kurzem bei Harrassowitz der vierte Katalogband erschienen, der von Karl Heinz Keller am Handschriftenzentrum München bearbeitet wurde. Der Katalog enthält 59 Beschreibungen überwiegend spätmittelalterlicher Codices aus dem Signaturenbereich Cod. st 700-766. Die Handschriften stammen u. a. aus der Fürstbischöflichen […]

Werdener Klosterbuch entdeckt

Bei laufenden Erschließungsarbeiten ist in der Staatsbibliothek Berlin unter der Signatur Ms. lat. fol. 334 der verschollene ‚Liber memorialis‘ der Abtei Werden bei Essen wieder aufgetaucht. Um 1280 angelegt, spiegelt dieses unikal überlieferte Buch die gesamte mittelalterliche Geschichte der Reichsabtei. Bemerkenswert ist auch eine originelle volkssprachige Beleuchtungsanweisung für die Klostergebäude […]

Neuerscheinung: Stralsunder Bücherschätze

Vor kurzem erschien im Harrassowitz-Verlag der Bildband „Stralsunder Bücherschätze“, in dem 48 herausragende Stücke aus der Handschriften- und Frühdrucksammlung des Stadtarchivs der Hansestadt Stralsund präsentiert werden. Alle der im Band vorgestellten Handschriften werden derzeit im DFG-Projekt ‚Erschließung von Kleinsammlungen mittelalterlicher Handschriften in Ostdeutschland‘ am Handschriftenzentrum Leipzig wissenschaftlich katalogisiert.

Handschriften-Ausstellung in der UB Leipzig:

Das Reformationsjubiläum 2017 nimmt die UB Leipzig zum Anlass, einen Blick zurück in die Geisteswelten der mittelalterlichen Klöster anhand ihrer Buchbestände zu werfen. Präsentiert werden Handschriften aus dem 11.-16. Jahrhundert (und wenige Frühdrucke), die im Zuge der Reformation aus Klosterbibliotheken des Herzogtums Sachsens an die Universität gelangt sind. Der Begleitkatalog […]

Neue Sammlungsleiterin der ULB Halle/Saale:

Seit dem 1. September 2017 ist Dr. Julia Knödler die neue Leiterin der Historischen Sammlungen der ULB Sachsen-Anhalt in Halle/Saale. Zuvor war sie langjährig am Handschriftenzentrum der BSB München im Projekt zur Katalogisierung der lateinischen Handschriften von St. Emmeram tätig. Sie wird künftig weiterhin an der Bayerischen Bibliotheksakademie und am […]

Neuerscheinung: Handschriftenkatalog der ULB Tirol

Vor kurzem erschien im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) der Katalog von Walter Neuhauser zu den Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck, Teil 10: Cod. 951-1198, bearbeitet von Helmut Gritsch, Patrik Kennel, Walter Neuhauser, Rita Neyer, Alexandra Ohlenschläger, Anna Pinter und Claudia Schretter-Picker, mit Beiträgen von […]

Verstärkung für Handschriftenzentrum Leipzig

Zum 1. November wurden Dr. Matthias Eifler und Katrin Sturm als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Handschriftenzentrum der UB Leipzig eingestellt. Sie verstärken mit ihren beiden 50 %-Stellen künftig die Eigenleistung des Leipziger Zentrums.

Digitalisierung mittelalterlicher Handschriftenfragmente der UB Frankfurt

Im August 2017 konnte die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Frankfurt am Main die Digitalisierung ihres Bestandes an mittelalterlichen Handschriftenfragmenten, der durch den Katalog von Gerhardt Powitz (1994) erschlossen ist, abschließen. Neben 49 deutschen sind jetzt über 960 lateinische Fragmente auf der Homepage zugänglich.