Aktuelles

HSP goes Twitter

Das Handschriftenportal ist ab sofort auf Twitter aktiv. Unter dem Profilnamen @hsprtl finden Interessierte Projektnews, Veranstaltungsankündigungen und Fachinformationen.

DFG-Förderung für die Digitalisierung von Berliner Handschriften

Die Staatsbibliothek zu Berlin (SBB) digitalisiert 267 mittelalterliche Handschriften der Signaturenreihen Hdschr. (Nachkriegserwerbungen der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz bis 1997) und Manuscripta Dieziana (Handschriftensammlung von Heinrich Friedrich Diez, 1751–1817). Die Codices sind bereits wissenschaftlich erschlossenen, nun können diese Beschreibungsdaten um ca. 70.000 IIIF-fähige Images ergänzt werden. Nach Projektabschluss werden die mittelalterlichen […]

Drittmittelerfolg für Handschriftenzentrum Leipzig

Wie die Universität Leipzig mitteilt, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) drei Projekte bewilligt, an denen das Handschriftenzentrum der UB Leipzig maßgeblich beteiligt ist. Unter anderem wird von der DFG eine neue Förderphase für die wissenschaftliche Erschließung von kleinen und kleinsten Handschriftensammlungen in Ostdeutschland finanziert. Die Aufarbeitung der verstreuten Handschriftenbestände an […]

Innovatives Projekt zu den Handschriften aus St. Georgen

Die DFG hat ein Erschließungs- und Digitalisierungsprojekt zum Fonds St. Georgen der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe bewilligt. Die Handschriften des Schwarzwaldklosters sind der letzte Säkularisationsbestand der BLB, für den eine wissenschaftliche Erschließung aussteht. Der Bestand besteht hälftig aus lateinischen und deutschsprachigen Handschriften, viele von ihnen weitgehend unerforscht. Erstmals arbeiten dabei […]

Digitalisierung der Handschriften der ULB Sachsen-Anhalt in Halle (Saale)

Die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt wird dank der Förderung durch die DFG in diesem und im kommenden Jahr ihre tiefenerschlossenen mittelalterlichen Codices digitalisieren: die überwiegend lateinischen Handschriften der ehemaligen Stifts- und Gymnasialbibliothek Quedlinburg sowie die Handschriften in deutscher und niederländischer Sprache. Die Images werden im IIIF-Viewer Mirador angezeigt. In Kombination […]

Neuer Textzeuge des ‚Rosendorn‘ gefunden

Die Entdeckung und Identifikation eines deutschsprachigen Fragments durch den Handschriftencensus in der Stiftsbibliothek Melk (Österreich) begeistert Mediävistik und Medien. Der neue Textzeuge des ‚Rosendorn‘ dürfte rund 150 Jahre früher entstanden sein als die bisher bekannten Überlieferungen und stellt die gängige Forschungsmeinung, obszöne Werke seien im deutschsprachigen Raum erst im 15. […]

Stellenausschreibung an der Universität Freiburg

An der Philologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist am Deutschen Seminar in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und dem Mittelalterzentrum der Universität eine Juniorprofessur (W1) für Mediävistische Bild- und Kulturwissenschaft (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Der Schwerpunkt der Juniorprofessur liegt im Bereich der visuellen […]

Stellenausschreibung der Universität Nijmegen

Im ERC-gefördeten Projekt „Patristic Sermons in the Middle Ages“ ist zum 1. Januar 2020 die Stelle eines Postdoctoral Researcher in Medieval Manuscript Studies zu besetzen. Aufgabe ist die Untersuchung der Nutzung von Kirchenväterpredigten in der Liturgie anhand der handschriftlichen Überlieferung mit einem Schwerpunkt auf Paulus Diaconus. Hier geht’s zur Ausschreibung.

Faksimile-Präsentation zur Gothaer Handschrift des ‚Welschen Gastes‘

Am 26. Juni 2019 um 18.15 Uhr präsentiert die Forschungsbibliothek Gotha auf Schloss Friedenstein die Faksimile-Edition der um 1340 entstandenen Gothaer Handschrift des ‚Welschen Gastes‘ mit ihrem reichen Illustrationszyklus. Zur Buchpräsentation hält Dr. Detlef Goller (Bamberg) den Vortrag „Hie spriche ich. ,Der welsche Gast‘ des Thomasin von Zerklaere und die […]

Ausstellung zur Mildenfurther Stiftsbibliothek in Jena

Bis 13. Dezember präsentiert die ThULB Jena unter dem Titel ‚Do wart och Mildenfort reformert‘ eine Ausstellung zur Bibliothek des 1193 gegründeten Prämonstratenserstifts Mildenfurth, aus der sich rund 30 Bände des 10. bis 16. Jahrhunderts erhalten haben. Die Ausstellung beleuchtet das Wachsen und Werden der Bibliothek im Zeitalter der Kirchenreformen. […]